Unser letzter Trip, 3100 km durch die USA

Vom Inselparadies ins Filmeparadies

Von Fiji ging es nun als mit einem Direktflug von Fiji-Airways nach Los Angeles. Ich war ja bereits vor 4 Jahren schon einmal hier und durfte deswegen ein wenig den Reiseführer für Birgt spielen. Unsere erste Unterkunft in Los Angeles war das Stay on Main in Downtown, Los Angeles.

Hollywood wir kommen!

Am Abend ging es dann gleich noch nach Hollywood um ein wenig Star-Feeling zu bekommen. Dabei haben wir natürlich die obligatorischen Fotos vom Hollywoodzeichen und dem Walk of Fame gemacht.

Da hinten ist das Hollywood Zeichen

Da hinten ist das Hollywood Zeichen

Beim Walk of Stars

Beim Walk of Fame

Donald Duck war auch schon hier

Donald Duck war auch schon hier

Strand gibt es hier auch

Am nächsten Tag sind wir also gleich einmal in die Metro und direkt an den Long Beach. Nach einem kurzen Besuch bei der Strandpromenade und dem Eintauchen der Füße in den Sand wollten wir am selben Tag eigentlich noch nach Beverly Hills, aber wir hatten die Größe von Los Angeles ein wenig unterschätzt. So hat uns Google Maps eine Route von knapp 2,5 Stunden vorgeschlagen. Die Strecke war uns dann aber doch zu weit und wir sind ins Macy’s zum Shopping.

Selfi am Long beach

Selfi am Long Beach

Die alte Queen Mary

Die alte Queen Mary

VIP Warner Studio Tour

Am nächsten Tag hatte uns Birgit eine VIP Warner Studio Tour gebucht. Wir hatten in verschiedenen Blogs schon einiges gelesen und freuten uns deswegen schon ziemlich drauf. Nach einer „kurzen“ Metrofahrt (In LA ist nichts einfach nur „kurz“) sind wir dann bei den Warner Studios angekommen und haben gleich einmal eingecheckt. Nach einem kurzen Image-Film im Hauseigenen Kino durften wir einen kleinen Elektro-Trolly besteigen und los ging die Tour. Ein Highlight der Tour war auf jeden Fall der Besuch des Big Bang Theory-Sets.

Hier gehts zur VIP Tour

Hier gehts zur VIP Tour

Mit den Wägelchen wird man herumgeschippert

Mit den Wägelchen wird man herumgeschippert

Kann sich jemand an die Anfangssequenz von Inception erinnern?

Kann sich jemand an die Anfangssequenz von Inception erinnern?

Da gibt's die Zeitungen bei Batman

Da gibt’s die Zeitungen bei Batman

Die Eichhörnchen von Charlie und die Schokoladenfabrik

Die Eichhörnchen von Charlie und die Schokoladenfabrik

Ein Skelett aus Fluch der Karibik

Ein Skelett aus Fluch der Karibik

Die Bar von Friends

Die Bar von Friends

Birgit darf sogar Gitarre spielen :)

Birgit darf sogar Gitarre spielen 🙂

Im Harry Potter Museum

Im Harry Potter Museum

Alles echt ... wohoo

Alles echt … wohoo

Live-Studioaufzeichnung gibt es auch noch

Und Birgit hatte dann noch die geniale Idee, dass wir doch am Abend bei einer Live-Studioaufzeichnung dabei sein sollten, sozusagen als Abschluss der VIP Tour. So haben wir uns um 17:00 wieder zu den Warner Studios aufgemacht um bei der Aufzeichnung einer Folge von Sullivan & Son dabei zu sein.

Bilder haben wir verständlicherweise dort keine machen dürfen, aber wir können euch so viel sagen, es war wirklich cool. Dabei war auch als Überraschungsgast der Folge Ken Jeong (Mr. Leslie Chow aus Hangover) und natürlich der Produzent der Serie Vince Vaughn. Zwei Stars an einem Set, wir konnten unser Glück gar nicht fassen. 

Man sitzt also auf einem Podium mit 200 Menschen (wir hatten Glück und durften in die erste Reihe) und schaut dem Trubel unten zu. Irgendwann ist dann alles aufgebaut und dann meint der Director wieder „Background…. Action!“ und dann gibt es wieder ein paar Minuten Dialog bis wieder unterbrochen wird. Die Lacher werden übrigens direkt aus dem Publikum genommen und nicht einfach eingespielt.

Insgesamt hat die Aufzeichnung bis 23:00 gedauert und wir waren danach um so manches Aha-Erlebnis reicher aber auch froh uns endlich wieder bewegen zu dürfen (:

Sullivan & Son Ausschnitt Auf nach Las Vegas!

Nächster Stop war Las Vegas. Nachdem die Flüge (inkl. Gepäck) zu teuer waren, haben wir uns für einen Greyhound-Bus für 25 Dollar pro Person entschieden um nach Las Vegas zu kommen. Ich glaub es war insgesamt die angenehmste Busfahrt, die wir auf unserer Weltreise je hatten. (Es gab sogar Wlan im Bus)

Unser Bus nach Las Vegas

Unser Bus nach Las Vegas

Direkt bei der Route 66

Direkt bei der Route 66

Da geht's lang

Da geht’s lang

Einarmige Banditen und Spiele, die wir nicht verstehen

Nach einer kurzen Rast in unserem Hotel (Riviera),  welches wir für die nächsten zwei Nächte bezogen haben, ging es für uns natürlich hinaus in die Wüstenhitze und auf den Strip, endlich ein bisschen spielen. Vorbei am Wynn (wo man sich unbedingt die Red Card besorgen sollte – 10$ Gratis Spieleguthaben) ging es nach Venice und zum Belagio wo wir am Abend noch das tolle Wassertheater besucht haben. Erstaunlicherweise hat Birgit die einarmigen Banditen so gut unter Kontrolle gehabt, dass wir am ersten Abend sogar mit Gewinn ins Hotelzimmer zurückgekommen sind.

Hübsch gemacht für den Strip

Hübsch gemacht für den Strip

Unser erstes Spiel

Unser erstes Spiel

Little Venice

Little Venice

Foto mit .. einer Entertainment-Dame :D

Foto mit … einer Entertainment-Dame 😀

Matthias vor dem Cesars

Matthias vor dem Caesars

Little Paris

Little Paris

Die Wasserspiele gehören natürlich auch dazu

Die Wasserspiele gehören natürlich auch dazu

Frühstück im Bellagio, Drink im Luxor

Nachdem wir endlich wieder einmal ausschlafen konnten, haben wir uns für das Frühstücks/Mittagsbuffet im Bellagio entschieden. Man gönnt sich ja sonst nichts. Danach ging es für uns weiter den Strip hinauf, vorbei bei dem M&Ms Flagship Store Richtung Excalibur und Luxor.

Frühstück/Mittagessen im Belagio

Frühstück/Mittagessen im Belagio

Brunnen im Cesars

Brunnen im Caesars

Matthias am spielen

Matthias am spielen

Das muss Liebe sein

Das muss Liebe sein

Schnell noch Blaubeeren-Vodka im Luxor getrunken

Schnell noch Blaubeeren-Vodka im Luxor getrunken

Roadtrip nach San Francisco

Am nächsten Tag ging es dann zu Fox Rent a Car um unser Auto für die nächsten zwei Wochen abzuholen. Unser Plan war damit bis nach San Francisco und danach zurück nach Los Angeles zu fahren. Da wir am ersten Tag ein wenig spät dran waren, war unser erster Stop mit dem Auto gleich ums Eck und zwar der Red Rock National Park gleich neben Las Vegas.

Unser Auto für die nächsten zwei Wochen Roadtrip

Unser Auto für die nächsten zwei Wochen Roadtrip

Achtung Schildkröte..

Achtung Schildkröte…

Bei den Red-Rocks nähe Las Vegas

Bei den Red-Rocks nähe Las Vegas

Springen bei den Red-Rocks

Springen bei den Red-Rocks

Wunderschönes Panorama dort

Wunderschönes Panorama dort

Auf zum heißesten Ort der Welt

Nach einer kurzen Nacht am Rande von Las Vegas ging es nun also nach Death Vally. Gut 3 Stunden haben wir dort hingebraucht. Bei den endlos geraden Straßen und Wüstenlandschaft waren wir froh einen Tempomat und eine Klimaanlage zu haben.

Auf dem Weg nach Death Vally

Auf dem Weg nach Death Vally

Und dort schaut es dann so aus

Und dort schaut es dann so aus

Vom Aussichtspunkt aus gesehen

Vom Dantes-Aussichtspunkt aus gesehen

Und heiß war es auch..

Und heiß war es auch..

Sand haben wir auch gefunden

Sanddünen haben wir auch gefunden

Matthias hat ihn gleich einmal ausprobiert

Matthias hat sie gleich einmal ausprobiert

Ein Sandsturm gehört natürlich auch dazu

Ein Sandsturm gehört natürlich auch dazu

Von der Wüste in den Schnee

Kalifornien ist bekannt für seine unterschiedlichen Natur- und Klimazonen. Das haben wir am nächsten Tag erfahren, wie wir in Lone Pine aus den Fenstern unseres Hostels geschaut haben und die Berge mit Schnee bedeckt waren. Also schnell die Pullover angezogen und weiter zu den Mammoth Lakes, einem Nobel-Skiort kurz vor dem Yosemite National Park.

Da hinten ist .. Schnee!!

Da hinten ist … Schnee!!

Themenwechsel: Von der Wüste in den Wald mit Schnee

Themenwechsel: Von der Wüste in einen Wald mit Schnee

Schnee...

Schnee…

Ja der ist echt!

Ja der ist echt!

Sogar mit Gletscherseen

Sogar mit Bergseen

Und spannenden alten Bäumen

Und tollen alten Bäumen

Auf Bären sollte man hier überall aufpassen

Auf Bären sollte man hier überall aufpassen

Sogar die Lifte sind noch offen

Sogar die Lifte sind noch offen

Yosemite National Park wir kommen

Aber zuvor haben wir noch einen kurzen Abstecher beim Mono-Lake gemacht, der vor allem dadurch berühmt geworden ist, dass er besonders salzhaltig ist. Mittlerweile gibt es ein Umdenken und der Wasserspiegel steigt schön langsam wieder.

Derzeit kann man noch besonders hohe Kalksäulen bestaunen die normalerweise unterhalb der Wasseroberfläche liegen würden. Nach einer kurzen Nacht in Bridgeport ging es dann endlich zu einem der höchsten Pässe in den USA. (Wir hatten ja Glück, dass er schon offen war). Auf 3301 Höhenmeter fährt man hier hinein in einen der bekanntesten Nationalparks, dem Yosemite National Park.

Spannende Gesteinsskulpturen bei Mono-Lake

Spannende Gesteinsskulpturen bei Mono-Lake

Die spitzen der Kalkskulpturen zeigen wie hoch das Wasser schon einmal war

Die spitzen der Kalkskulpturen zeigen wie hoch das Wasser schon einmal war

Über den 3000 Meter hohen Pass in den Yosemite National Park

Über den 3301 Meter hohen Pass in den Yosemite National Park

Natur pur und riesige Bäume

Dort haben wir uns erst einmal nicht in das berühmte Yosemite-Valley aufgemacht, sondern sind zu den Mariposa Grove gefahren, um dort ein paar der größten Riesenmammutbäume der Welt zu bestaunen. Alleine der Weg dort Hin war schon ein Naturspektakel der Sonderklasse und man versteht nun auch warum so viele Amerikaner hier her kommen um ihre Freizeit zu verbringen. Nach einer Nacht außerhalb des Parks in Oakhurst, haben wir am nächsten Tag das Yosemite-Valley unsicher gemacht und noch ein wenig mehr der beeindruckenden Naturspektakel dort besucht.

Zu beeindruckenden Wasserfällen

Zu beeindruckenden Wasserfällen

.. wow

.. wow

und riesigen Bäumen (die umgefallen sind)

und riesigen Bäumen (die umgefallen sind)

Oder noch leben

Oder noch leben

Wer ganz genau schaut, kann mich beim Baum erkennen.. so groß ist der!

Grizzly Giant, der 25. größte Baum der Welt mit über 60 Meter

Und ein Reh haben wir auch gesehen

Und ein Reh haben wir auch gesehen

Da kann man sogar durchgehen

Da kann man sogar durchgehen

Das war ein kleiner..

Das war ein kleiner…

Blick in eines der berühmtesten Täler der Welt

Blick in das Yosemite Valley

Der 5 größte Wasserfall der Welt

Der 5 größte Wasserfall der Welt

Weiter gehts nach Sacramento

Die Hauptstadt von Kalifornien muss man als Österreicher natürlich auch einmal besucht haben, war doch Arnold Schwarzenegger hier zwei Amtsperioden der Gouverneur.

Bei der Tour durch das dortige Kapitol haben wir spannende Einblicke in das demokratische System von Kalifornien bekommen. Wir sind dann auch bei der „Wall-of-Gouverneurs“ vorbeigekommen, aber leider hängt dort noch kein Bild von ihm, weil er noch immer keines abgeliefert hat.

Das Kapitol in der Hauptstadt von Kalifornien

Das Kapitol in der Hauptstadt von Kalifornien

Wir gut bewacht

Wird gut bewacht

Unser Guide durch das Gebäude

Unser Guide durch das Gebäude

Da sollte Arni hängen.. tut er aber noch nicht

Da sollte ein Bild von Arni hängen… tut es aber noch nicht

Altstadt von Sacramento

Altstadt von Sacramento

Schaut aus wie im wilden Westen

Schaut aus wie im wilden Westen

Urlaub vom Reisestress

Nach so viel Reisestress war wieder einmal ein wenig entspannen angesagt. Dazu haben wir uns den Lake Tahoe, einen großen See auf 1897hm an der Grenze zu Nevada (Die geht da durch den See durch) ausgesucht. In unserem gemütlichen Motel haben wir dort zwei Nächte mit spazieren, lesen und einfach nur Entspannen verbracht.

Entspannen beim Lake Tahoe

Entspannen beim Lake Tahoe

Mittagessen mit Live-Musik

Mittagessen mit Live-Musik

Unser letztes Montags-Strandfoto

Unser letztes Montags-Strandfoto

24h San Francisco

Jetzt ist es aber so weit, wir fahren endlich nach San Francisco. Gut 4 Stunden geht es zwischen Nationalpark, brand gefährdeten Wäldern und ewig weite flache Felder dahin. Da wir von Norden angereist sind, führte unsere Strecke direkt über die berühmte Golden Gate Bridge, die wir dann gleich einmal von allen Seiten abfotografiert haben.

Nach einem kurzen Check-In spazierten wir Richtung Pier 66 los um uns die ganzen Touristenspots mal ein wenig näher anzuschauen. Vorbei an Alcatraz, ging es entlang des Marina Blvd. zum Fishermans Wharf.

Was gehört natürlich auch zu San Francisco wenn man als Tourist dort ist? Genau, einmal eine alte Tram die Hügel hinauf fahren. Kein günstiger Spaß, das Ticket kostete 6$ pro Person, aber es war jeden Cent wert. (Als Tipp, schnell vorne in der offenen Kabine einen Sitzplatz reservieren)

Auf nach San Francisco

Auf nach San Francisco

Über die Golden Gate Bridge natürlich

Über die Golden Gate Bridge natürlich

Da hinten ist Alcatraz

Da hinten ist Alcatraz

Beim Peer 66 liegen lauter Seelöwen rum und machen Lärm

Beim Peer 66 liegen lauter Seelöwen rum und machen Lärm

Tramfahren gehört natürlich auch dazu

Tramfahren gehört natürlich auch dazu

Und macht ziemlich viel Spaß

Und macht ziemlich viel Spaß

Ganz schön steil

Ganz schön steil

Von San Francisco zum Pacific Highway

Nachdem sich unsere Reise nun leider schon dem Ende neigte, haben wir uns entschlossen, den Weg Richtung letztem Flughafen in Los Angeles über den Pacific Highway einzuschlagen. Dazwischen haben wir aber noch einen Abstecher bei der kurvenreichsten Straßen der Welt und natürlich Silicon Valley gemacht.

Bei Facebook selbst gibt es leider nicht sehr viel zu sehen, nur ein großes Schild wo man mit einem Daumen ein Foto machen darf. Bei Google darf man normalerweise nicht einmal das. Wir waren trotzdem so frech und haben ein kleines Shooting gemacht.

Übernachtet haben wir dann in Santa Cruze einer recht entspannten Kleinstadt vor San Francisco, die auch einen berühmten Vergnügungspark direkt am Strand hat.

Da fährt Matthias gerade die super kurvige Straße runter

Da fährt Matthias gerade die super kurvige Straße runter

Der Häuserblock von

Der Häuserblock von Full House

Selfi bei Facebook

Selfi bei Facebook

und bei Google

und bei Google

Birgit hat sogar ein Google-Bike bestiegen (;

Birgit hat sogar ein Google-Bike bestiegen (;

Stanford wurde natürlich auch besucht

Stanford wurde natürlich auch besucht

Der berühmte Santa Cruz Beach Boardwalk

Der berühmte Santa Cruz Beach Boardwalk

ist eigentlich ein Vergnügungspark

ist eigentlich ein Vergnügungspark

Birgit am Look-Out

Birgit am Look-Out

Entlang des berühmten Pacific Highways

Am nächsten Tag haben wir einen kurzen Zwischenstopp in einem Outlet gemacht um uns vor der Abreise noch einmal so richtig neu einzukleiden. Der nächste Halt war dann in Monterey, wo wir unseren Vormittag in einem der größten Aquarien der Welt verbracht haben. Danach ging es für uns weiter nach San Simeon, eine kleine Ortschaft die eigentlich nur aus Motels besteht. Danach gab es nur mehr eine vorletzte Übernachtung und zwar in Ventura, kurz vor Los Angeles.

Insgesamt eine wunderbare Strecke, wenn man sich genug Zeit dafür nimmt und die wunderbaren Ausblicke genießen kann.

Tolle Quallen im Aquarium in Monterey

Tolle Quallen im Aquarium in Monterey

Schauen wirklich toll aus

Schauen wirklich toll aus

Und einen Mondfisch haben wir auch gesehen

Und einen Mondfisch haben wir auch gesehen

Wir auf dem berühmtem Pacific Highway

Wir auf dem berühmtem Pacific Highway

Da liegen am Strand dann einfach einmal Seelöwen herum und stinken

Da liegen am Strand dann einfach einmal Seelöwen herum und stinken

 

und grunzen

und streiten

Da hat wohl jemand die Welle unterschätzt

Da hat wohl jemand die Welle unterschätzt

Weiter auf dem Pacific Highway

Weiter auf dem Pacific Highway

Santa Barbara haben wir auch noch einen Besuch abgestattet

Santa Barbara haben wir auch noch einen Besuch abgestattet

Sogar mit einem Mozart-Brunnen

Sogar mit einem Mozart-Brunnen

Trübes Malibu, da sollte irgendwo das Haus von Charlie Sheen sein

Trübes Malibu, da sollte irgendwo das Haus von Charlie Sheen sein

Das war unsere Weltreise

Ja, das war unsere Weltreise. Insgesamt haben wir so fast 10 Monate damit verbracht, die Wunder dieser Welt zu bestaunen, unzählige Hotel/Hostel/Motelzimmer zu bewohnen und ganz viele neue Freunde kennen zulernen.

Wir werden in der nächsten Zeit noch ein paar Zusammenfassungen hier hochladen, damit man sich auch in Zahlen vorstellen kann, war wir in diesen fast 40 Wochen alles erlebt haben.

In dem Sinne hier ganz kurz und schmerzlos, es war uns eine Freude und wir hoffen, ihr hattet genau so viel Spaß beim Lesen wie wir beim Schreiben (und ich hoffe ihr habt uns die ganzen Rechtschreibfehler verziehen…)

Auf zum nächsten Abenteuer!

Birgit & Matthias

 

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  1. kati sagt:

    welcome back 😉

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