Tempel, Süßigkeiten und ein Kochkurs

Von Hanoi ging es nun also mit dem „Höllenbus“ nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos. Höllenbus wurde er genannt, weil es eine der längsten und unangenehmsten Busstrecken ist, die man in Süd-Ost-Asien fahren kann. Vor allem wenn man unvorbereitet ist. Der Bus braucht von Hanoi nach Vientiane zwischen 19 und 26 Stunden, je nachdem wie alles zusammenspielt. Wir hatten aber Glück und sind nach knapp 22 Stunden unbeschadet in der Hauptstadt von Laos angekommen.

Vientiane

Vientiane ist vor allem bekannt für seine vielen kleinen Tempel, der asiatischen Version des Arc de Triumph und dem Wahrzeichen, dem großen goldenen Tempel. Nach zwei Nächten dort sind wir Richtung Luang Prabang für 340.000 Kip (2 Personen) aufgebrochen, der Dschungelstadt im Norden von Laos.

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Grenzübergang im Nirgendwo zwischen Vietnam und Laos

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Teures Busstations-Essen

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Reissüßigkeiten aus Vientiane

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Tempel in Vientiane

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Mehrköpfige Drachen passen auf…

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1000 Buddha

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Weiterer Tempel in Vientiane

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Natürlich Rauchfrei

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Patouxai

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Der Blick von Oben

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Das Wahrzeichen von Laos

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Soviel kostet es nach Luang Prabang

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Unser Nachtbus

 

Wasserfall in Luang Prabang

Nach einer kurzen Nachtfahrt mit dem Bus (12 Stunden) ist man erst einmal erstaunt über die vielen Berge, die einen plötzlich umgeben. Mutig und motiviert wie wir waren, sind wir gleich einmal auf Erkundungstour gegangen. Neben Frösche am Markt gleich einmal 130 Stufen hinauf auf den „Hausberg“, wo auch ein Fußabdruck von Buddha zu bestaunen ist. Am Abend gab es dann kaltes Buffet um 10.000 Kip (ca. 1 €). Am nächsten Tag haben wir uns dann ein Moto ausgeborgt um zum Wasserfall raufzudüsen. Das ist einer der Sehenswürdigkeiten dort. Da gibt’s ein Bärengehege für misshandelte Bären und eben einen riesen großen Wasserfall. Als Österreicher erwartet man in Asien ja nicht so viel, aber wie wir dann dort angekommen sind, waren wir echt überwältigt, wie groß das Gerät war. Und weil man in Asien ist, gibt es auch nicht sonderlich viele Einschränkungen, die den Wasserfall betreffen, also einfach drauflos. Mitten in den Wasserfall rein – genial! Und oben angekommen gibt es direkt beim Bruch des Wasserfalls einen kleinen Holzzaun der einen daran hindert, hinunterzufallen. Dort oben darf man dann natürlich auch wieder baden gehen. Alles in allem ein tolles Abenteuer. Mit eigenem Moto (;

Von Luang Prabang und einem Kochkurs den wir dann doch nicht genommen haben (weil er zu teuer war) sind wir wieder zurück nach Thailand. Mit einem Bus. Es war, glaube ich, die schlimmste Busfahrt die Birgit und ich jemals erlebt haben. Um 19:00 ging es los. Bis 22:00 war alles noch ganz ok, dann befinden wir uns plötzlich auf einer unbefestigten Straße mit Schlaglöcher, die sicher mehr als einen Meter tief waren. Mit einem 12 Tonnen schweren Bus. Für die nächsten 7 Stunden. Also geschlafen haben wir nicht so viel, aber die letzten 2 Stunden war die Straße dann glücklicherweise wieder um einiges besser.

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Frösche vom Markt in Luang Prabang

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Aufgang zum Tempel – 130  Stufen

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Ausblick von Oben

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Matthias hat sich mit einem Drachen angelegt…

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Fußabdruck Buddhas

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Lecker Reis“kuchen“

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Kaltes Buffet für 10.000 Kip

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Unser Moto

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Bärengehege

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Beim Wasserfall

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Die Stiegen im Wasserfall

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Die letzten Tage und ein Kochkurs

Unsere kleine Rundreise neigt sich also nun dem Ende zu. In Chiang Mai gab es dafür dann noch einmal ein paar entspannte Tage und einen ziemlich coolen Kochkurs, bei dem wir natürlich viel zu scharf gekocht haben. Aber es war eine Erfahrung, die wir auf jeden Fall jedem empfehlen können!

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Da unten ist irgendwo die Grenze 😀

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Grenzflussüberquerung

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Reisburger?

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Reisbällchen

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Unser erstes Eis seit 1,5 Monaten

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Handgeschnitzte Flip-Flops

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Unser Kochlehrer

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So macht man Curry

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Nun sind wir bereits im Surfcamp in Hong Kong, in dem wir nun für 3-4 Wochen ein wenig mitmachen und surfen – in dem Sinne „Hang Loose“.

 

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