Teil 4 – Gastbeitrag – 3 Wochen Abenteuer in Bali und Gili-Trawangan

Dieses Mal gibt es einen Gastbeitrag von Sigi, die uns über Weihnachten und Silvester 3 Wochen lang auf Bali auf unserer Reise begleitet hat. Viel Spaß beim Lesen!

15. Dezember 2013

Nach 14 Stunden Flug von München nach Denpasar über Singapur wird mir bei knapp 30°C und gefühlten 100% Luftfeuchtigkeit bewusst, hier werde ich wohl 3 Wochen lang keine lange Hose brauchen. Schwitzend und ein wenig orientierungslos trotte ich zum Ausgang wo Freunde, Familien und Fahrer auf die ankommenden Reisegäste warten. Ein bissi packt mich schon der Neid,….ach wie schön WÄRE es abgeholt zu werden!!!!

Stopp, da ist ein Schild – darauf mein Name – und dahinter 2 bekannte sonnengebräunte fröhliche Gesichter: Juhuuuuui Birgit und Matthias haben mir das beste vorzeitige Weihnachtsgeschenk gemacht und mich vom Flughafen abgeholt. Mit den Mopeds rauschen wir dann nach Kerobokan zu unserer 1. Station auf meiner Reise. In einer Villa mit 2 Schlafzimmer, Küche, Badezimmer und Made – einer fröhlichen lieben Putzdame, die uns alle 2 Tage das Haus säubert  -fühle ich mich von Anfang an zu Hause…genauso wie dieser laute Gekko, der uns in regelmäßigen Abständen in den nächsten Tagen ein Ständchen brachte.

Hallo am Flughafen

Hallo am Flughafen mit selbstgebasteltem Schild

Unser Haus im Reisfeld (ganz rechts)

Unser Haus im Reisfeld (ganz rechts)

Noch am Abend darf ich das 1. Mal im Jahr 2013 meine Füße im Meer baden.  Der Echo-Beach – vor allem bei Surfern bekannt für seine perfekten Wellen – bot nette Wellen und schwarzen Sand….sehr ungewohnt und in Anbetracht dessen, dass ich doch ziemlich müde von der Reise bin, vertagten wir das Schwimmvergnügen auf den nächsten Tag. Der Abend wird dann relaxed mit selbstgemachten österreichischen  Lebkuchen und Mürbteigkeksen versüßt.

Der erste Strandspaziergang

Der erste Strandspaziergang

Hallo vom Echo-Beach

Hallo vom Echo-Beach

Also gehts am nächsten Tag zum Kuta-Beach, dem wohl am stärksten von Touristen frequentierten Strand Balis. Von allen Seiten werden uns Schmuck, Brillen, Eis,…angeboten….ich fühle mich fast ein wenig wie in Lignano, also alles andere als ein einsamer türkisblauer Strand. Aber für den 1. Badetag – inklusive dem ersten Sonnenbrand – genau richtig. Wir drei haben alle Zeit der Welt gemütlich zu plaudern und ich fühle sofort, dass ich mit den beiden eine Menge Spaß und Abenteuer erleben werde.  Darauf muss ich auch gar nicht allzulang warten…als wir die Heimfahrt antreten wollen ist auf einmal Birgits Mopedschlüssel verschwunden…nicht in der Tasche, nicht im Gewand und auch nicht auf unserem Liegeplatz…..o-o…also auf geht’s auf Spurensuche… der Weg  wird abgeklappert und schwupdiwup ist der Schlüssel wirklich wieder gefunden – Respekt an mein Lieblings-Weltreise-Paar, die beiden sind total ruhig geblieben und in Teamwork wurde die Situation souverän gelöst!

Juhu - Sonne am Kuta-Beach

Juhu – Sonne am Kuta-Beach

Am Weg zurück zu unserer Villa werden wir dann pitschnass und innerhalb kürzester Zeit steht die Straße über 30 cm unter Wasser, ein bisschen befürchten wir  schon der Motor könnte uns absaufen, aber gleichzeitig wird die lauwarme Regenmenge auch zum Riesenspaß…und es soll nicht unser letzter Regen bleiben….wen wunderts in der Regenzeit  😉

Regen in der Regenzeit, wen wundert es (;

Regen in der Regenzeit, wen wundert es (;

Am nächsten Tag gehts nach Ubud, dem kulturellen Zentrum der Insel inklusive den im Monkey Forest ansässigen verrückten Affen. Alle möglichen Gefühle mischen sich hier – Neugier gegenüber den Affen, die in allen Altersgruppen und mit unterschiedlichen Charakterären wirklich überall wuselten,  gleichzeitig aber auch Respekt vor den doch wilden Tieren – die gern auch auf Tuchfühlung gehen, vor allem wenn sie von etwas Essbarem angelockt werden.

Affen am Boden

Affen am Boden

Affen hinter der Sigi

Affen hinter der Sigi

Eine Brücke voller Affen

Eine Brücke voller Affen

Im Gegensatz dazu ist der Rest von Ubud ein Ort der Ruhe und Meditation – soweit sich das in einem Touristenzentrum behaupten lässt. Viele alternative Cafés, kleine Boutiquen und Delikatessenläden und der Markt – der in mir die Kauflust entzündete. An diesem Tag bin ich noch vernünftig  und kaufe nur einen Sarong (ein hübsches farbenfrohes Tuch, dass in Bali auch als Kleidungsstück für die Zeremonien getragen wird, im Verlauf der Reise übermannt mich jedoch die Sucht und so  folgen noch 3 weitere. Matthias ersteht außerdem noch in einem kleinen Delikatessladen eine besonders g´schmackige Marmelade, die hier in den vielfältigsten Sorten (von Mango bis Jackfruit angeboten werden).

Eine Prozession durch Ubud

Eine Prozession durch Ubud

Um auch die Geheimtips Balis erkunden zu können, wollen wir uns mit Flo treffen. Der kleine Bruder vom Bäckermeister Tommy Wehr ist als Austauschstudent schon ein wahrer Insider. Geplant ist ein gemeinsamer Badetag  im Süden Balis auf der Halbinsel Bukit. Im Lonely Planet wird diese Gegend auch aufgrund seiner schönen weißen Strände und dem türkisen Wasser empfohlen, also ist  klar, hier müssen wir hin.

Bestens vorbereitet durch Matthias sein vorbildhaftes Equipment (inklusive Navi  auf dem I-phone) finden wir beim Thomas Homestay einen superschönen einsamen Strand inklusive Mini-Tempel auf einer Felsenkluft….sehr malerisch und beeindruckend, dafür ist das Wasser jedoch ein wenig schmutzig. Darum probieren wir dann am Nachmittag noch einen 2. Strand aus: der Padang Padang Beach – um einiges stärker frequentiert, dafür aber mit weißem Sand und türkisen Wasser, wirklich perfekt für Schnorcheln, Schwimmen und chillen im Wasser. Flo treffen wir an diesem Tag nicht,…als richtiger Student musste er sich den ganzen Tag vom regen Nachtleben am Vortag auskurieren. 🙂

Die Stiegen zum Paradis (ziemlich viele)

Die Stiegen zum Paradis (ziemlich viele)

Wunderbarer Strand, fast für uns alleine

Wunderbarer Strand, fast für uns alleine

Am nächsten Tag sind wir Mädels unterwegs während Matthias einen kleinen viralen Infekt ausbrütet aber durchs brave Rasten auch schnell wieder auskuriert. Gemütlich gehts zu Fuß durch Kerobokan und anschließend zum Obstmarkt.

In alter Frische treffen wir uns dann am 20. Dezember endlich mit Flo um gemeinsam den Tag in perfekter Atmosphäre am Strand zu verbringen. Beim Karisma Beach treffen wir auf eine private riesige wunderschöne Anlage, die mit Lift zu einem bilderbuchreifen Strand führt. Wir verzichteten auf den Komfort und sparten so für die Liftfahrt runter und rauf in Summe 300000 Rp pro Person…. Das Ersparte hauen wir dann gern am Abend auf den Putz: für ein grenzgenial gutes Fischmenü in einem der Jimbarans Sea Food Lokale  zahlen immer noch unter 10 Euro für Fisch, Muscheln, Tintenfische und richtig große und gute Shrimpis.

Traumstrand Blickrichtung Meer

Traumstrand Blickrichtung Meer

Traumstrand Blickrichtung Strand

Traumstrand Blickrichtung Strand

Fisch, Schrimps, Muscheln .. alles zusammen unter 10€!

Fisch, Schrimps, Muscheln .. alles zusammen unter 10€!

Am nächsten Tag steht nochmal Kuta am Programm: ein bisschen Shoppen (inklusive Rum für den weltbesten Punsch auf Gili Trawangan) und organisieren einer Unterkunft für die letzte Woche.

Am 22.12. geht’s dann ab auf die Gilis für den Weihnachtsurlaub :-), eine Fahrt die es in sich hat…

Die Reise auf die Gilis gestaltet sich für mich und vor allem meinen Magen-Darm-Trakt zu einem wahren Spießroutenlauf. Mein Körper beschließt, sich von allen Stoffwechselprodukten 100%ig innerhalb von 3 Stunden zu verabschieden,…sozusagen den ganzen Ballast vom alten Jahr los zu werden….andere zahlen ja fürs entschlacken 😉 … für mich ziemlich grausam, vor allem in Verbindung mit Busfahrt und Bootsfahrt. …den Rest des Tages verzehre ich nur noch 2 Scheiben Toastbrot und am nächsten Tag in alter Frische (bin ja noch jung und daher regenerationsstark J) kann ich die Insel endlich richtig genießen.

Unser Schnellboot zu den Gillis

Unser Schnellboot zu den Gillis

2 tolle Unterkünfte, 3 junge und dynamische Österreicher und perfekte Weihnachtstage auf den Gilis…

Birgit und Matthias haben mit Le Petit Gili ein richtiges Flitterwochenzimmer mitten am Strand während meine Cotton Tree Cottages mehr im Inneren der Insel liegen und erst vor 1 Jahr gebaut wurden ….wie im Paradies!!!!

Le Petit - direkt am Strand

Le Petit  Gili – direkt am Strand

Wegweiser zum Cotton Tree

Wegweiser zum Cotton Tree

Birgit & Matthias erkunden schon einmal ein wenig die Insel

Birgit & Matthias erkunden schon einmal ein wenig die Insel

Mit dem Wetter haben wir zu Beginn ein wenig Pech, aber wir lassen uns nicht vom Regen unterkriegen…aber die Quallen nerven dann doch ein wenig beim Schnorcheln. Tapfer erkunden wir im Dauerregen die Insel und haben Spaß an der guten Stimmung auf der kleinen Insel.

Der 24. Dezember wird uns ewig in Erinnerung bleiben. Auf Gili gibt es keine motorisierten Transportmöglichkeiten, statt dessen dienen kleine Pferdekutschen als Taxi. Diese sind mit Glocken geschmückt und so klingt es immer so als würde Santa Claus in der Kutsche vorfahren….schon mal eine akustische Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Am Nachmittag kochen wir dann gemeinsam mit unseren Gastgebern in der Cotton Tree Cottage Ananas Punsch nach Geheimrezept, der von uns allen genüsslich geschlürft wird. Birgit und ich brezeln uns ein wenig auf  und dann suchen wir uns am Strand ein passendes Restaurant fürs Weihnachtsdinner  – statt Keks gibts für Birgit und Matthias als Alternative Eis 🙂

Ein bisschen Regen im Paradies stört uns nicht!

Ein bisschen Regen im Paradies stört uns nicht!

Der beste Punsch der WELT..

Der beste Punsch der WELT…

.. wird natürlich mit den Einheimischen getrunken!

.. wird natürlich mit den Einheimischen getrunken!

Sigi & Birgit haben sich für den Abend schick gemacht

Sigi & Birgit haben sich für den Abend schick gemacht

Am 25.12. bei super Bedingungen bereiten wir uns selbst ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk.  Matthias hat zum Feste von seiner Besten eine Taucherbrille geschenkt bekommen und die Tauchschule DSM-Dive, in der das gute Stück ersteigert worden ist, fordert uns spontan zum gemeinsamen Tauchgang auf. Uiuiui ….wer kann da schon NEIN sagen…. Ab aufs Boot und während ich mich sofort wieder vom Tauchvirus befallen werde sind Birgit und Matthias noch ein bisschen skeptisch. Aber wenig später erkunden auch die beiden begeistert die Unterwasserwelt inklusive Intermezzo mit Riesenschildkröten, Baby-Nemos, Anemonen, Moränen  und vielen bunten Fischis …

Juhu wir gehen Tauchen! :D

Juhu wir gehen Tauchen! 😀

Leider müssen wir bei bestem Wetter die liebgewonnenen Gilis am nächsten Tag verlassen, dafür aber haben wir eine abenteuerliche Rückfahrt am Speedboat mit vielen Wellen die uns immer wieder mal nass spritzten….eine Gaudi!!!!

Ein Sandschneemann mit Blick auf das Meer

Ein Sandschneemann mit Blick auf das Meer

Die letzten Momente genießen

Die letzten Momente genießen

Abschiedsfotos machen..

Abschiedsfotos machen..

Matthias am spielen

Matthias am Diabolo spielen

Das kann Birgit natürlich auch .. und schaut dabei auch noch besser aus (;

Das kann Birgit natürlich auch .. und schaut dabei auch noch besser aus (;

Hach...

Hach…

Bei so einem Wetter gings heim Richtung Bali

Bei so einem Wetter gings Richtung Bali

Unser 3. Heim in Ubud stellt sich als  traditionelles balinesisches Haus heraus. Es besitzt eine eigene Tempelanlage und sehr viel Tradition. In den 4 Tagen in Ubud tauchen wir nochmal in seine Kultur ein, wandern durch Dschungelgebiete und Reisfelder und werden mittels für Touris aufgebauter Kaffeeplantage in die Vielfalt der Kaffees und Tees in Bali eingeführt. (inkl.Kaffeeverkostung – wobei der grausige Durian-Kaffee mir ewig in Erinnerung bleiben wird). Schon besser gefällt uns da der mächtige Air Terjun Tegenungan Wasserfall – ein bissi zu hoch und dreckig ist er uns dann aber doch um selbst reinzuspringen (obwohl uns die Einheimischen mit viel Stolz zeigen wie es geht).

Wir beim Kaffee und Tee verkosten

Wir beim Kaffee und Tee verkosten

Der Wasserfall von Fern

Der Wasserfall von Fern

und von Nah

und von Nah

Holzschnitzer haben wir auch angeschaut

Holzschnitzer haben wir auch angeschaut

 

Einer der Höhepunkte ist die  Jambanganbali Cooking class von Rakesh Lotus und seiner Familie. Birgit und ich erleben einen exklusiven Tag mit der Kochtruppe. Beim Marktbesuch dürfen wir uns durch die balinesischen süßen Köstlichkeiten kosten und lernen viel über die Heilkraft verschiedener Pflanzen. Anschließend fahren wir zu einer tollen Aussichtsmöglichkeit auf beeindruckende terrassenartig angelegte Reisfelder und dann steht wieder eine touristisch angelegte Obst-und Kaffeeanlage am Programm. Hier werden wieder  Zibetkatzen im Käfig gehalten und  mit Kaffee gefüttert. Die Bohnen werden im Körper enzymatisch fermentiert und der Kot wird dann gesäubert und geröstet um teuer in aller Welt verkauft zu werden (1 Katze „kackt“ im Monat nur ca. 1 kg von diesen Bohnen).

Endlich wird gekocht – in Summe 9 Gerichte inklusive der faszinierenden gelben Soße, die die Basis vieler Gerichte darstellt und köstlich aromatisch ist. Hier ein Ausschnitt der  Hauptzutaten: Schalotten, Knoblauch, Galgant, Ingwer, Gelbwurz und Chilis. Auf die Rezepte will ich jetzt nicht näher eingehen – das würde den Rahmen sprengen. Es gilt aber zu berichten, dass wir einen tollen Tag mit viel Essen, Spaß und Inputs in Erinnerung behalten. Ein paar Gewürze hab ich gleich eingekauft um das eine oder andere zu Hause auszuprobieren, gerne auch für liebe Freunde 🙂

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Unsere letzte Unterkunft ist nun für uns alle eine Überraschung. Einerseits dachten wir sie wäre in Denpasar – in der Nähe von Kuta um hier nochmal Strandfeeling – vor allem an Silvester zu erleben, gleichzeitig ist sie spottbillig (9 Euro pro Haus…ja wir haben 2 Häuer (: ) und wir sind die ersten Gäste in den toll angelegten Hütten.  Aber wir ergattern wieder günstig Mopeds (35000 Rb pro Tag) und können so unabhängig herum cruisen.

 

Jahreswechsel  und wechselnde Wetterbedingungen

Unsere beiden Villen

Unsere beiden Villen

Posing vor dem Reisfeld

Posing vor dem Reisfeld

.. und in einer Villa im Bett

.. und in einer Villa im Bett

Während der gesamten Zeit in Ubud haben wir beachtlich stabiles Wetter – ohne Regen und auch der 31.12. verspricht ein sonniger Tag zu werden. Also alles gepackt und ab zum Strand nach Sanur, dem Pensionistenstrand, wo wir schwimmen, Karten spielen und rasten…wie Pensionisten halt 🙂

Mitternacht am Strand in Kuta – diesen Fixpunkt auf unserem Plan können wir – mit Bravour gemeistert – von unserer Checkliste streichen. Und der Jahreswechsel bleibt einzigartig. Keine Ahnung wann es wirklich Mitternacht war – das Megafeuerwerk startet schon in den frühen Abendstunden und hat in etwa 15 Minuten vor 0 Uhr seinen Höhepunkt – gemeinsam mit dem Regen, …so werden wir also nochmal g´scheit gewaschen und können sauber ins neue Jahr starten 🙂

Darauf folgt ein abenteuerlicher, nasser, verkehrslastiger Ritt auf unserem Moped nach Haus…Kuta´s Straßen werden zum Labyrinth…wir versuchen uns zwischen den tanzenden und singenden Menschen einen Weg raus aus der Stadt zu bahnen. Nach ca. 2,5 Stunden und einer Irrfahrt durch Denpasar sind wir vollkommen aufgeweicht in unseren 4 Wänden: Bett reif!

Unser erster Silvester-Umtrunk nähe Sanur

Unser erster Silvester-Umtrunk am Lembeng Beach

Coole Silvestergrüße machen

Coole Silvestergrüße machen

Matthias will auch..

Matthias will auch..

Mitten in Kuta beim Strand in der Menschenmenge baden

Mitten in Kuta beim Strand in der Menschenmenge baden

Der 1.1.2014 wir bei Dauer-Schnürl-Regen so richtig faul mit Knabberei, Fertignudelsuppe und Serien in Dauerschleife im Bett verbracht….PERFEKT!

Am 2.1.2014 düsen wir nochmal nach Ubud – ich bekomm einen neuen Haarschnitt und wir organisieren noch ein paar Kleinigkeiten.

Mein letzter Tag – Pflichtprogramm Strand….und am besten runter in den Süden:

Also düsen wir zum Ulu Watu Beach, der bekannt ist für seine perfekten Bedingungen für Surfer….hier sind die Wellen jedoch wirklich sehr spektakulär und so geht’s ab zum nächsten Strand nach Bingin. Hier bieten sich perfekte Bedingungen für Birgit und Matthias zum Surfen und ich chille nochmal gemütlich im Sand und freunde mich mit einem zotteligen Strandhund an.

Der Strandhund

Der Strandhund

Da gehts rein zum Sufen

Da gehts rein zum Surfen

Scheeeeee woars!!!

Meine 5 wichtigsten Aha-Erlebnisse:

  1. Nach 14 Stunden Flugzeit – bin ich für ein Leben ohne Alltag bereit
  2. Ob Regen oder Sonnenschein, mit der richtigen Einstellung ist das Leben immer fein
  3. Lieb ich auch mein täglich Brot, fehlts mir auch hier an nix bei dem Angebot!
  4. Die Kultur auf Bali ist geprägt von Offenheit und viel Lachen, das sollten wir zu Hause auch so machen
  5. Birgit und Matthias sind als Reisekumpanen ein Hit, ich käm auch gern nach Sydney mit 🙂

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