Kia Ora – Hallo aus Neuseeland

Kia ora – Hallo aus Neuseeland

Von Sydney ging es nun also mit Neuseeland Airline von Sydney nach Auckland, wo wir schon von unseren Airbnb-Hosts erwartet wurden. Im Flugzeug gabs dann gleich ein Safety Briefing ganz im Stil von Herr der Ringe. Wer Lust hat, kann sich das Video hier ganz anschauen – Lord of the Ring In-Flight Safety

Hobbits im Safety-Briefing der Airline

Hobbits im Safety-Briefing der Airline

City of Sail

Nach der ersten Nacht in unserem super gemütlichen Bett, ging es am nächsten Tag zu einer Stadtbesichtigung. Spannend war vor allem, wie hügelig Auckland ist. Uns war ziemlich schnell klar, warum unsere Airbnb Hosts Marine & Te Rangi uns belächelt haben, wie wir uns Fahrräder ausborgen wollten. Das ganze wäre zu einer Mountainbike-Tour ausgeartet.

So haben wir uns zu Fuß einfach von Sendeturm zu einem Park, rüber zum Hafen über einen anderen Park zu einem Supermarkt und wieder zurück bewegt. War auch nicht schlecht und am Abend sind wir dann noch von unseren Hosts mit einem Abendessen überrascht worden. Besser kann es einem fast nicht gehen!

Der Funkturm von Auckland

Der Funkturm von Auckland

Stadtbesichtigung

Stadtbesichtigung

Kurze Mittagspause

Kurze Mittagspause

Fritz Wieners .. warum nicht

Fritz Wieners .. warum nicht

Coole Konzeptnutzung von Schiffscontainern

Coole Bücherei-Konzeptnutzung von Schiffscontainern

Auckland, Stadt der Schiffe

Auckland, City of Sail

Birgit beim relaxen

Birgit beim Relaxen

Besuch beim Fischmarkt

Besuch beim Fischmarkt

Wir haben geräucherte Aalköpfe gekostet

Wir haben geräucherte Aalköpfe gekostet

Kunst unterm Turm

Kunst unterm Turm

Beeindruckende Bäume im Park

Beeindruckende Bäume im Park

Birgit am turnen

Birgit am turnen

Das Nationalmuseum, leider schon geschlossen :(

Das Nationalmuseum, leider schon geschlossen 🙁

Unsere Airbnb-Gastgeber haben für uns gekocht (;

Unsere Airbnb-Gastgeber haben für uns gekocht (;

Wir haben ein Auto!

Zumindest für die nächsten drei Tage. Wir haben uns über die Plattform Transfercar schlau gemacht und ziemlich kurzfristig (Also am nächsten Tag) ein Auto bekommen, das wir für eine Firma nach Napier in drei Tagen überstellen sollen. Birgit hat uns dafür eine Reiseroute über Hobbiton (Herr der Ringe), Rotorua (heiße Quellen) und Taupo (größter Süßwassersee in NZ) herausgesucht.

Am nächsten Tag in der Früh ging es also los. Wir haben einen Nissan Primera Kombi bekommen, also mit Rückbänke, die man komplett umlegen kann. Im Auto schlafen? Na klar! (

Mit dem "Überstellungsfahrzeug" gings nach Napier

Mit dem „Überstellungsfahrzeug“ gings nach Napier

Hobbiton, wir kommen!

Auf gehts aber erst einmal nach Hobbiton! Ein ziemlich teures Vergnügen für 75$… aber was soll man machen. Das sind die letzten, durch einen Zufall, gut erhaltenen Reste des Herr der Ringe Films.

Eigentlich sollte hier alles zerstört und abgerissen werden, jedoch kam dann ein großes Unwetter und die Zerstörungsarbeiten wurden für längere Zeit pausiert. Dann kamen immer mehr Leute um sich Hobbiton anzuschauen und der Landwirt, dem das Land gehört hat sich gedacht.. gut dann rede ich mit Peter mal. Nachdem dieser gerade dabei war, seinen neuen Herr der Ringe Film zu drehen und den Ort sowieso brauchte, hatte der Landwirt einfaches Spiel. So wurde Hobbiton wieder komplett renoviert und soweit hergerichtet, dass es nun betrachtet werden kann und darf. Das lassen sich beide Parteien natürlich eine Stange Geld kosten und jährlich sind tausende Menschen auch bereit das zu zahlen.

Wenn man dann einmal dort ist, ist jeglicher Zweifel warum man so viel Geld ausgegeben hat verflogen und man genießt einfach nur mehr die Bilder die sich vor einem und im Kopf zusammenstellen. Am liebsten würde man ja gerne sofort in so ein Haus einziehen.

Wuhuuu Hobbiton wir kommen ;)

Wuhuuu Hobbiton wir kommen 😉

Der erste Blick..

Der erste Blick…

.. wuhuu .. Hobbithäuser

.. wuhuu .. Hobbithäuser

überall!

überall!

Soo idyllisch!

Soo idyllisch!

Birgit am posen

Birgit würde am liebsten gleich einziehen

Da oben ist Bilbo Beutlins Haus!

Da oben ist Bilbo Beutlins Haus!

Alles mit liebe zum Detail

Alles mit Liebe zum Detail

Ist wer da?

Ist wer da?

So schaut Hobbiton von oben aus

So schaut Hobbiton von oben aus

Endlich beim berühmtesten Haus angekommen

Endlich beim berühmtesten Haus angekommen

Da wohnt Bilbo

Da wohnt Bilbo

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Zum schluss ging es noch zum Green Dragon

Zum Schluss ging es noch zum Green Dragon

Auf ein Bier

Auf ein Bier und einen Cider

.. so trinken als Hobbits

.. so fühlen sich also Hobbits

Schlafen bei den heißen Quellen

Von so viel Hobbit-Abenteuer ging es dann zu einem eher „ruhigeren“ Ort, wo wir auch unser Nachtlager aufschlagen werden, nach Rotorua. Von ruhig kann an diesem Ort aber nur oberflächlich die Rede sein, denn unten drunter da brodelt es ziemlich. So gibt es hier unzählige heiße Quellen, Schwefelbäder und Geysire. Selbst mitten im Stadtpark kocht und brodelt es nur so vor sich hin.

Wir haben uns für ein eher ruhiges Plätzchen neben einem kleinen Park entschieden, wo wir nicht ganz so auffallen. (Die Neuseeländer sind auf Free-Camping nicht mehr ganz so gut zu sprechen)

Wir am Frühstücken

Wir am Frühstücken

Blubb

Blubb

Kurze Pause im Termalwasser

Kurze Pause im Thermalwasser

Mitten im Park

Mitten im Park

Und blubbern tut es auch

Und blubbern tut es auch

Da rauchts einfach überall

Da rauchts einfach überall

Wie tief ist es denn?

Wie tief ist es denn?

Birgit spielt Schwan am See

Birgit spielt bezaubernder Schwan am See

Wer hat es erfunden? Die Neuseeländer natürlich!

Die Neuseeländer haben das Bungeejumpen erfunden und noch ein paar recht seltsame „Sportarten“. Viele meinen, es sei deswegen, weil sie sich sonst auf ihrer kleinen Insel zu schnell langweilen würden. So kann man natürlich auch mit einem Schnellboot und 50km/h auf so ziemlich allen Wasseroberflächen herumdüsen, sowie mit dem Flugzeug in einem Tandemsprung die Gegend von oben betrachten.

Taupo, unser nächstes Ziel ist eines der Orte, wo das besonder aktiv betrieben wird. Neben wunderbaren mehrtägigen Treckingstrecken, gibt es hier DEN Skydivesprung (den scheinbar jeder macht, wenn man in NZ ist), natürlich die obligatorischen Schnellboote und nebenbei auch den größten Süßwassersee in Ozeanien.

Wir haben dort den Tag damit verbracht, die ganzen heißen Quellen und Geysiren zu besuchen und ganz viele Brombeeren zu essen, die es auf unseren Wanderstrecken gleich in Griffweite zum Pflücken gab.

Ein Termalkraftwerk .. beeindruckend

Ein Thermalkraftwerk … beeindruckend

Ein kleiner Park wo alles raucht und qualmt

Ein kleiner Park wo alles raucht und qualmt

Ja da rauchts raus

Ja da raucht es raus

wirklich überall!

wirklich überall!

Und der Farn ist dort so groß wie ein Baum..

Und der Farn ist dort so groß wie ein Baum…

Da läuft das Thermalwasser direkt in den Fluss

Da läuft das Thermalwasser direkt in den Fluss

Abendessen mit Sonnenschein

Abendessen mit Sonnenschein

Ausblick aus unserem Auto

Ausblick aus unserem Auto

Letzte Station, die Art-Deko Stadt Napier

Die letzte Station unserer Auto-Überführung war dann Napier. Die Stadt selbst bezeichnet sich als DAS Art-Deko Zentrum in Neuseeland. (Was auch immer das bedeuten mag) Auf jeden Fall sieht man an jeder Ecke Kunst der 1920iger Jahre und einmal im Jahr darf man sich dann auch so verkleiden und Kunstwerke aus ganz NZ in der Stadt bewundern.

Am zweiten Tag fragt uns beim Hostel plötzlich ein älterer Herr ob er uns Napier ein wenig zeigen kann? Es hat geregnet und er meinte, er würde uns mit dem Auto ein wenig herumfahren, sei doch viel einfacher so. Wir waren kurz unsicher, aber haben dann doch zugesagt. Allan ist, wie er uns dann erzählte, ein umtriebiger Geschäftsmann, der allerhand Innovationsprojekt anstößt und auch begleitet. Er hostet immer wieder einmal Backpacker und junge Menschen in seinem Haus über den Hügel von Napier, das seine Frau gerade renoviert. Zum Abschluss hat er uns dann noch zu sich nach Hause auf einen Kaffee eingeladen. Insgesamt ein spannendes Erlebnis 😀

Allan beim Kaffee machen

Allan beim Kaffee machen

Muscheln mit Weißwein .. soo gut!

Muscheln mit Weißwein .. soo gut!

Ein kurzer Strandspaziergang

Ein kurzer Strandspaziergang

Wind? Schlechtes Wetter? Nebel? Willkommen in Wellington.

Wellington nennt sich „The coolest little capital city in the world“ und das nicht zu unrecht. Wie wir angekommen sind, hat uns gleich einmal ein richtig kalter Wind empfangen. Wir hatten Glück, dass wir überhaupt noch ein Hostel bekommen haben, denn irgendwie ist hier, als auch in Christchurch regelmäßig alles ausgebucht.

Den ersten Tag haben wir also noch mit einem kurzen Einkauf im New World ausklingen lassen um uns für den zweiten Tag und die Erkundung von Wellington zu stärken.

Ein windiger Start in Wellington

Ein windiger Start in Wellington

Schwebende Kugel

Schwebende Kugel

Maori-Kultur trifft Kunst

Maori-Kultur trifft Kunst

Awesome Austellung im Tepapa Museum

Awesome Ausstellung im Tepapa Museum

Neben Dinos gibts dort auch..

Neben Dinos gibts dort auch…

.. einen riesigen echten Kalamar!

… einen riesigen echten Kalamar!

Unsere ersten Kiwis im Kiwiland

Unsere ersten Kiwis im Kiwiland

Matthias macht wieder einmal Muscheln

Matthias kocht Muscheln

Birgit macht Stil-Bilder

Birgit macht Stil-Bilder von Kiwis

Muscheln mit Weißbrot

Muscheln in Knoblauch-Butter-Weißweinsauce mit Weißbrot

Endlich wieder Fähre fahren

Um ehrlich zu sein war Wellington ja nur unser Sprungbrett zur Fährenüberfahrt auf die Südinsel. Am dritten Tag sind wir also zeitig aufgestanden und haben uns auf Richtung Fähre gemacht. Es war glücklicherweise eine recht ruhige Überfahrt und das Wetter hat endlich auch wieder mitgespielt um das Panorama zu genießen wenn man neben den ganzen kleinen Inseln vorbeifährt.

Soll eine ruhige Überfahrt werden

Soll eine ruhige Überfahrt werden

Rauf gehts auf die Interislander

Rauf gehts auf die Interislander

Kurzer Blick zurück

Kurzer Blick zurück

Malerische Küstenabschnitte

Malerische Küstenabschnitte

Von der Hauptstadt in das Dorf 

Picton, der Hafen an dem alle Fähren der Nordinsel anlegen, ist eigentlich nicht mehr als ein kleines Dorf mit einem Supermarkt, drei Backpacker-Unterkünften und ein paar ganz kleinen Motels.

Wir haben uns trotzdem dafür entschieden drei Nächte dort zu verbringen, weil wir wieder einmal entspannen wollten. Das war auch die richtige Entscheidung. Das Wetter das uns begrüßte war voller Sonnenschein, das Hostel gab jeden Abend um 20:00 einen Pudding-Kuchen mit Vanilleeis aus (für jeden, jeden Abend!) und wir konnten einfach einmal wieder nur dasitzen und genießen.

Ja und ein bisschen gewandert sind wir dann auch noch.

Jeden Tag gibts Schokokuchenpudding mit Vanilleeis!

Jeden Tag gibts Schokokuchenpudding mit Vanilleeis!

Weltreiseauto?

Weltreiseauto?

Hafen in Picton

Hafen in Picton

Kurze Wanderung in Picton

Kurze Wanderung in Picton

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Über wie viel Brücke musst du gehen?

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Wunderbares Panorama hier

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Kurze Rast

 

Matthias beim aufwärmen nach einem kurzen Bad

Matthias beim Aufwärmen nach einem kurzen Bad im kalten Meer

Matthias beim "weltreisen"

Matthias beim „Weltreisen“

Wir wollen endlich Robben sehen!

Auf unserem Weg Richtung Christchurch haben wir noch einen kurzen Stop in Kaikura eingelegt. Das ist eine kleine verschlafene Stadt an der Ostküste, die vor allem dafür bekannt ist, dass man hier mit Delfinen schwimmen, Wale sichten und eben auch Robben besuchen kann.

Auf dem Weg nach Kaikura

Auf dem Weg nach Kaikura

Den Thron will ich haben

Den Thron will ich haben

Beeindruckendes "Graffiti"

Beeindruckendes „Graffiti“

Chips für 3$

Chips für 3$

Kurze Kaffeepause

Kurze Kaffeepause

Dort sollen irgendwo Robben sein

Dort sollen irgendwo Robben sein

Birgit auf der Suche

Birgit auf der Suche

He .. da ist eine!

He .. da ist eine!

Da ganz drüben!

Da ganz drüben!

Beeindruckendes Panorama

Beeindruckendes Panorama

Auf nach Christchurch ohne Zimmer

Nachdem sich kurzfristig die Möglichkeit aufgetan hat, dass wir in Akaroa (in der Nähe von Christchurch) zwei Wochen auf einem Betrieb mithelfen können, sind wir also gleich weiter nach Christchurch.

Nach dem schwersten Erdbeben das es in Neuseeland je gegeben hat, das in Christchurch im Februar 2011 so ziemlich den gesamte Stadtkern zerstört hat gibt es nicht mehr viele Betten.

Ääää… und wo schlafen wir heute?

Das wussten wir nicht. Also sind wir einfach mal drauf los und haben uns gesagt, wir finden schon etwas. Nachdem wir so circa 20 Hostels und Mostels durchtelefoniert hatten und keiner ein Bett für uns hatte, waren wir zugegebenermaßen ein wenig verzweifelt. So verzweifelt, dass wir sogar schon überlegten in ein Hotel zu gehen, aber nachdem die Betten um 200$ schon weg waren und nur mehr 350$ Betten verfügbar waren war das auch kein guter Plan mehr. Wir hatten uns dann als Alternativplan sogar noch überlegt auf den Flughafen zu fahren um dort zu übernachten.

Glücklicherweise gab es dann noch die Eingebung, dass wir doch auf Airbnb nachschauen könnten und wie der Zufall es so will, haben wir auch promt eine Unterkunft bei der wunderbaren Gastgeberin Glenda gefunden. Zwar war sie 45 Minuten Fußmarsch mit schweren Gepäck entfernt, aber uns war alles lieber als auf der „Straße“ zu schlafen.

Im Zentrum von Christchurch wir schon wieder aufgebaut

Im Zentrum von Christchurch wird schon wieder aufgebaut

Kunstausstellung im Zentrum von Christchurch

Kunstausstellung im Zentrum von Christchurch

Von Pferden, Hochzeiten und Betten

Am nächsten Tag wurden wir Mittags von Mark abgeholt, der uns nach Akaroa mitnahm. Zuerst gab es jedoch noch einen kleinen Zwischenstopp bei einem Reitturnier seiner Tochter und einem Hof, den er gedenkt in Zukunft zu übernehmen.

Die nächsten zwei Wochen hieß es für uns nun also mithelfen auf dem Nächtigungsbetrieb für Ordnung zu sorgen. Mark und Alisas haben sich auf Konferenzen und Hochzeiten spezialisiert und bieten dafür auf einer Fläche von fast einem Hektar 5 Häuser, 6 Logen und ein Konferenzzentrum

Fürs Mithelfen gab es neben einem wunderbaren Panorama, frischen Zitronen, Birnen und Äpfel vom eigenen Obstgarten auch eine eigene Lodge als Unterkunft. Es war wieder einmal angenehm länger als ein paar Tage an einem Ort zu sein.

Neben ein paar kleineren Wanderungen sind wir auch mit dem Auto von Alisa herumgedüst und haben versteckte Strände besucht und die Aussicht genossen. Leider sind diese zwei Wochen viel zu schnell vergangen aber wir freuen uns schon auf unser nächstes Abenteuer!

Unsere erste Nacht bei Mt. Vernon - in der Maison

Unsere erste Nacht bei Mt. Vernon – in der Maison

Mahlerrischer Sonnenuntergang

Malerrischer Sonnenuntergang

Strandliegen muss auch drinnen sein

Strandliegen muss auch drinnen sein

Wir erkunden die Umgebung

Wir erkunden die Umgebung

Und wir haben einen Zitronenbaum im Garten

Und wir haben einen Zitronenbaum im Garten

Matthias macht Zitronenlimonade

Matthias macht Zitronenlimonade

Dem Matthias sein neues Lieblingsspielzeug

Matthias neues Lieblingsspielzeug

Wir besuchen auch andere Strände

Wir besuchen auch andere Strände

So geht man wandern in NZ - mit 150 PS

So geht man wandern in NZ – mit 150 PS

Traumausblick

Traumausblick

So stellt man sich Neuseeland vor

So stellt man sich Neuseeland vor

 

Juchu .. eine Hochzeit in "unserem" Garten (;

Juchu .. eine Hochzeit in „unserem“ Garten (;

Tolle Briefkasten

Tolle Briefkasten

Küstenvogel

Küstenvogel

Matthias muss auch noch schnell ein Foto machen

Matthias muss auch noch schnell ein Foto machen

Tolle Steilküste

Tolle Steilküste

Wanderwege

Wanderwege

Birgit im Wanderglück

Birgit im Wanderglück

Abschlusstrinken mit dem Chef und Rum-Gingerbeer

Abschlusstrinken mit dem Chef und Rum-Gingerbeer

Auf zum nächsten Abenteuer

Aber zwei Wochen rumliegen war uns dann genug, unser nächstes Abenteuer wartet bereits auf uns. Morgen geht es zwei Wochen mit einem Sleepervan die Südküste erkunden. Wir freuen uns schon ziemlich darauf!

Discuss - 4 Comments

  1. kati sagt:

    danke fürs regelmäßige posten – mein fernweh wächst & wächst 😉 genießt es!!

  2. Oooh, deine Locken, Matthias! <3 <3 Und interesting, die Kiwi schaut irgendwie nicht so aus wie unsere Supermarkt Kiwis 🙂

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