3321 km Neuseeland im Campervan


Roadtrip Neuseeland auf einer größeren Karte anzeigen

Hier noch einmal die verschriftliche Version: Christchurch – Arthurs Pass – Hokitika – Lake Kaniere – Franz Josef Gletscher – Lake Matheson – Fox Gletscher – Makaroa – Wanaka – Queenstown – Lake Wakatipu – Te Anau – Milford Sound – Clifden – Invacargrill – Bluff – Purakaunui Falls – Dunedin – Mount Cook – Oxford – Lake Grassmere – Havelock – Picton

Wir machen einen Roadtrip

Nach zwei Wochen in Akaroa haben wir uns nun endlich einen Sleepervan geleistet um für die nächsten 13 Tage die Südinsel ein wenig unsicher zu machen. Es war nicht einfach überhaupt was für unseren Zeitraum zu bekommen, da alle Anbieter ausgebucht waren. Durch ausgiebige Recherche sind wir dann auf Discover NZ gestoßen die uns für 70 NZ$ pro Tag einen Toyota Granvia angeboten haben. Perfekt!

Doch vorher haben wir noch eine Nacht im Gefängnis verbracht. Genauer gesagt in einem Hostel „Jailhouse Accomondation„, dass das alte Gefängnis von Christchurch umgebaut hat und nun eine recht ansehnliche Bettenburg beherbergt. Kling spannend, war es auch. Wir können die Erfahrung auf jeden Fall mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen!

Eine Nacht im Gefängniss

Eine Nacht im Gefängnis

Endlich ist er da!

Heute durften wir unseren Campervan in Empfang nehmen. Die Chefin der Firma hat uns direkt bei unserem Hostel abgeholt.  Wir waren beide sofort verliebt in unser Gefährt. Nach einer kurzen Einweisung im Regen ging es für uns endlich los. Ein bisschen holprig, wir mussten uns erst einmal an eine Automatik-Hebelschaltung gewöhnen, jedoch voller Elan (:

Arthur´s Pass wir kommen

Nachdem das Wetter an der Ostküste gerade nicht sehr einladend war und die Wettervorhersage auch für die kommenden Tage nichts besseres für uns in Aussicht hatte, war unser erstes Ziel die Westküste. Gerüchte zu folge gibt es dort Sonnenschein und warmes Wetter. Von Christchurch aus heißt dass eine Straße quer durch das Land zu folgen über den Arthur´s Pass.

Nach einer kurzen Fahrt durch Springfield, vorbei an Lime Felsformationen die einen den Atem rauben haben wir dann erfolgreich auch unser erstes Lager in unserem Van am Arthur´s Pass errichtet.

Nicht lange (also 5 Sekunden nachdem wir ausgestiegen sind) begrüßten uns auch unsere, ab dem Moment dauerhaften, Freunde. Die Sandlfy. Das sind kleine bösartige Biester, die ein wenig kleiner als Mücken sind aber dafür umso gemeiner zubeißen. Und wenn man dann gebissen wurde, kann man sicher sein, dass die Stelle 3 Tage lang juckt.

Unser Sleepervan, ein Toyota Granvia Diesel 3.0 von SleepervanNZ

Unser Sleepervan, ein Toyota Granvia Diesel 3.0 von SleepervanNZ

Homer?

Homer?

Auf Richtung Arthurs Pass, der Sonne entgegen

Auf Richtung Arthurs Pass, der Sonne entgegen

Fantastische Limestone-Skulpturen

Fantastische Limestone-Skulpturen

Mitten drinnen eine heilige Maori Stätte

Mitten drinnen eine heilige Maori Stätte

Das erste Ziel unserer Reise

Das erste Ziel unserer Reise

Achtung Kiwis

Achtung Kiwis

Unser erster Campingplatz am Pass

Unser erster Campingplatz am Pass

Immer der Sonne entgegen

Am Nächsten Tag, kaum als wir über dem Arthur´s Pass drüber waren, war sie auch schon da. Die Sonne. Endlich wieder kurze Hose und T-Shirt. Nach einem kurzen Umweg nach Greymouth haben wir uns erst einmal ein wenig beim Lake Brunner gesonnt um gleich darauf nach Hokitika weiter zu fahren.

Dort gab es dann unser erstes Mittagessen direkt am Strand. So ein Campervan ist wirklich was sehr geniales. Wir überlegten zu dem Zeitpunkt schon, wie wir den Van nach Österreich bekommen würden…

Zum Abschluss des Tages hatten wir noch einmal einen Höhepunkt bei den Blue Pools, einem Gletscherfluss, der türkiser nicht sein könnte. Um nicht alles wieder nach Hokitika zurück fahren zu müssen, haben wir uns für einen DOC – Campingplatz beim Lake Kaniere entschieden und die Entscheidung nicht bereut!

Ein frecher Kea

Ein frecher Kea am Morgen beim Arthur´s Pass

Matthias im Camping-Glück

Matthias im Camping-Glück

Tolle Hängebrücken soweit das Auge reicht

Tolle Hängebrücken soweit das Auge reicht

Wir haben die Sonne gefunden!

Wir haben die Sonne gefunden!

Sie war bei Hokitika

Sie war bei Hokitika

Die Blue Pools, Gletscherwasser

Die Blue Pools, Gletscherwasser

Traum-Natur hier

Traum-Natur hier

Unser zweiter Campingplatz direkt am See

Unser zweiter Campingplatz direkt am See

So muss Camping sein

So muss Camping sein

Wo gibt es Meer & Gletscher?

Natürlich in Neuseeland und dorthin waren wir auch unterwegs am nächsten Tag. Und zwar nicht zu irgend einem Gletscher. Zu DEM Gletscher. Benannt nach dem österreichischen Kaiser ist er der meistbesuchte Gletscher der Welt. Der Franz Josef Gletscher.

Der ist an der Westküste eines der großen Attraktionen bei denen man nicht vorbeikommt. (Auch weil die einzige Straße gleich daneben vorbei führt) Leider kann man nicht einfach so auf den Gletscher gehen, da es zu gefährlich ist (die letzten Todesfälle gab es 2008), deswegen kann man nur entweder mit dem Helikopter hinauffliegen oder eine geführte Tour machen. Beide Optionen waren in der Preisklasse von 200-350$ ein wenig zu teuer für uns, deswegen haben wir uns auf den normalen Touristenwanderweg gemacht. Dort kann man den Gletscher zwar nicht berühren, jedoch hat man einen tollen Blick auf ihn.

Am Abend haben wir dann unser Camp beim Lake Matheson aufgeschlagen. Werbebroschüren und Reiseführer bezeichnen ihn als einen der schönsten Seen der Welt, warum das so ist, werden wir am nächsten Morgen erfahren.

Auf dem Weg zum nächsten Ziel

Auf dem Weg zum nächsten Ziel

Kurze Mittagspause

Kurze Mittagspause

Da hinten ist er...

Da hinten ist er…

... der Franz Joseph Gletscher

… der Franz Joseph Gletscher

Camping mit Panorama

Camping mit Panorama

Vom Spiegelsee zum Gletscher Nummer 2

Am Morgen ging es dann gleich einmal zum angeblich schönsten See in Neuseeland. Und wir wurden nicht enttäuscht. Der Morgennebel lichtete sich ganz langsam als wir mit unserer Umrundung des Sees beginnen. Das besondere an dem See ist nämlich, dass er Pechschwarz ist und wenn man an der richtigen Stelle steht, spiegeln sich der Mount Tasman und der Mount Cook (seines Zeichen der höchste Berg in Neuseeland) perfekt im See.

Von dem perfekten Foto-Motiv ging es dann weiter zum Gletscher Nummer 2. Ja neben dem Franz gibt es noch einen zweiten, touristisch nicht ganz so überlaufenen Gletscher mit Namen Fox. Dort kann man dann auch noch ein wenig näher an das ewige Eis heran um Aufnahmen für daheim zu machen.

Von dort aus ging es dann auf zur nächsten Etappe unserer Reise nach Queenstown, aber zuerst wurden die Zelte einmal beim Haast River in der Nähe von Makaroa aufgeschlagen.

Lake Matheson oder auch Spiegelsee mit Mt. Tasman und Mt. Cook

Lake Matheson oder auch Spiegelsee mit Mt. Tasman und Mt. Cook

Noch ein bisschen die Aussicht genießen

Noch ein bisschen die Aussicht genießen

Selfi beim Fox Gletscher

Selfi beim Fox Gletscher

Festivalstimmung in Wanaka

Von Sandflies gefressen (wir haben uns am Abend einen 1,5 Stunden langen Kampf geliefert um endlich alle Sandflies aus dem Campervan zu verscheuchen) suchten wir am nächsten Tag schleunigst das Weite vom Haast Pass und haben uns auf unserer sehr kurzen Etappe nach Wanaka begeben.

Nach einem Holzlabyrinth kurz vor der Stadt, in dem wir sicher mehr als eine Stunde verbraucht haben und schiefen Räumen, die uns die Sinne verdrehten, ging es weiter nach Wanaka. Dort gab es neben freiem Wlan in der ganze Stadt zu unserem Glück auch ein A&P Festival in das wir gleich einmal eingetaucht sind. Dort haben wir auch die lokale Sportart „Mistgabelsackwerfen“ kennengelernt und riesige Widder und Schafe bestaunt.

Den Abend haben wir am Fluss in Albert Town in einem Camping Platz bei einem guten Steak verbracht. Auch nicht schlecht.

Ohh.. Honig (:

Ohh… Honig (:

Unterwegs an der Westküste

Unterwegs an der Westküste

Wir haben auch eine Steinskulptur gemacht

Wir haben auch eine Steinskulptur gemacht

Kurzes rasten am Lake Wanaka

Kurzes Rasten am Lake Wanaka

He, ich hab einen Stecken gefunden

He, ich hab einen Stecken gefunden

Birgit steht schief

Birgit steht schief

Sogar ein Labyrinth gibt es hier

Sogar ein Labyrinth gibt es hier

Kleines Festival in Wanaka

Kleines Festival in Wanaka

Mit Sackwerfen

Mit Sackwerfen

Und richtig dicken Schafen

Und richtig dicken Schafen

Camping am Fluss

Camping am Fluss

Queenstown und kurze Haare

Am nächsten Tag ging es nun also nach Queenstown. Der „größten“ Stadt neben Christchurch auf der Südinsel. Birgit hat über die Plattform Bookme (Sehr empfehlenswerte Plattform für Kurzentschlossene in NZ) einen Gutschein für eine Ice-Bar erstanden die wir nun hier besuchen werden.

Nebenbei haben wir das gemacht, was ein Weltreisender so am besten kann: wunderbare Gegend anschauen, den Frisbee-Parcours bewundert (und uns geärgert, warum wir damals die Frisbee um 99 Cent nicht gekauft haben) und am Strand des Lake Wakatipu mit Lounge Musik in der Sonne liegen.

Unser Camp für den Abend haben wir ca. 50 Kilometer entfernt Richtung Lumsden aufgeschlagen, direkt am Wakatipu See. Dort hat dann Birgit auch die Schere geschwungen und dem Matthias die Haare geschnitten. Auf Wiedersehen Lockenpracht, hallo schöner Mann mit sportlichem Kurzhaarschnitt (;

Panorama Richtung Queenstown

Panorama Richtung Queenstown (rechts unten)

Gleich wird es kalt

Gleich wird es kalt

Drinks in einer Ice-Bar

Drinks in der Ice-Bar

Unsere Drinks in Eis

Unsere Drinks in Eis

Andenken an die ICE Bar

Andenken an die Ice Bar

Am Strand ein bisschen herumliegen

Am Strand ein bisschen herumliegen

Panorama auf den See in Queenstown

Panorama auf den See in Queenstown

Matthias umarmt einen riesigen Sequoia

Matthias umarmt einen riesigen Sequoia

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Ausblick vom Campingplatz

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Vorher Lang

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Nachher Kurz

Birgit macht Yoga

Birgit macht Yoga

Milford Sound ahoi

Das nächste Ziel war der berühmte Milford Sound. Wer sich da nichts darunter vorstellen kann: Die Süd-Westküste der Südinsel Neuseelands ist ein richtig großer Nationalpark (Fiordland National Park). Dort war vor längerer Zeit einmal sehr viel Schnee und Eis und die haben ein paar Fjorde hinterlassen. Der Milford Sound ist eines der bekanntesten und spektakulärsten davon. (Sollte eigentlich nicht Sound (= vom Fluss geschaffen) sondern Fjord (= vom Eis geschaffen) heißen, ist aber scheinbar bei der Namensgebung was schief gegangen).

Wir hatten uns ein Ticket für eine 1,5 Stunden lange Schifffahrt besorgt, davor hatten wir aber noch einen Abend direkt vor dem Pass des Milford Sound.

Frühstücksbaden... *brrr*

Matthias am frühstücksbaden… *brrr*

Zucchinireis am Lake Te Anau

Zucchinireis am Lake Te Anau

Wow...

Wow…

Camping bei Milford Sound

Camping bei Milford Sound

Auf zur Kreuzfahrt

Oder zumindest einer kleinen Fahrt auf dem Milford Sound. Am frühen Morgen ging es los, damit wir die Fähre um 9:30 erwischen. Für 45$ pro Person durften wir bei der Jucy 1,5 Stunden mitfahren und den Worten unseres jungen Kapitäns lauschen, der uns über die Geschichte dieses beeindruckenden Ortes aufklärte.

Das Mittagessen gab es bei einem malerischen Fluss mit Sandflies und geschlafen haben wir in der Nähe von Clifden auf einem Pfadfinder-Camping Platz direkt neben einer alten Hängebrücke. Matthias konnte natürlich nicht anders und hat uns auf dem Lagerfeuer dann auch noch das Abendessen (Hühnchen mit Gemüse) zubereitet.

Mit der Jucy sind wir in den Sound gefahren

Mit der Jucy sind wir in den Fjord gefahren

Aber trotzdem wunderbar!

Ein bisschen wolkig

Ein bisschen nebelig

Aber trotzdem atemberaubend

Und Seehunden

Hier gibt es auch Seehunde

Die direkt ins Meer fließen

Und Wasserfälle, die direkt ins Meer fliesen

Mit großen Wasserfällen

Da gehört ein Selfi dazu

Da ist der berühmte Milford Sound

Das ist der berühmte Milford Sound

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Sonne gab es dann wieder beim Mittagessen

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Der Pfadfinder – Lagerplatz

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Matthias am kochen

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Der obligatorische Sonnenuntergang

Noch weiter in den Süden

Unsere Reise führte uns am nächsten Tag noch ein wenig weiter in den Süden, vorbei an Monkey Island und Stränden voller Edelsteine (glaubt man der Bezeichnung des Küstenabschnittes) hinunter nach Invercargill und Bluff. Dort endet auch die große S1 – Straße und man muss umdrehen um ab sofort wieder weiter in den Norden zu fahren.

Übernachtet haben wir dann an einem Wasserfall (Purakaunui), der, laut Broschüre, meistfotografierte Wasserfall in Neuseeland. Da es schon Abend war, haben wir den Besuch auf den Morgen verschoben.

Kaffee am Strand

Kaffee am Strand

Monkey Island

Monkey Island

Cooles Bushäuschen

Cooles Bushäuschen

Da ist das Ende der Straße

Da ist das Ende der Straße

Toller Strand

Toller Strand

Der Wasserfall

Aber vorher noch der meistfotografiertete Wasserfall in Neuseeland. Wir waren, man muss es ehrlich sagen, ein wenig enttäuscht. Aber vielleicht war einfach zu wenig Wasser im Fluss… naja

Der Wasserfall

Der Wasserfall

Endlich Pinguine!

Nachdem wir bereits einen Pinguin-Spot übergangen haben (100km Anfahrt) war unsere Erwartung endlich Pinguine zu sehen sehr hoch. Gerade hier im Süd-Osten der Insel gibt es einige mögliche Spots, wie Birgit recherchiert hatte.

Schokolade und steilste Straße der Welt

Vorher gab es aber noch den Besuch von Dunedin, der Stadt mit der steilsten Straße der Welt und der Cadburry-Schokoladenwelt. Dort haben wir auch erfahren dass man mittlerweile nur noch gegen Eintritt Pinguine sehen kann. Das wollten wir aber nicht auf uns sitzen lassen und sind weitergefahren, auf der Suche nach wilden Pinguinen.

Nach einem kurzen Ausflug zu den Nuggets im Meer und den seltsam runden Kugeln vor der Küste (Moeraki Boulders) war es endlich so weit. In Moeraki direkt neben dem Leuchtturm, der auch eine Auffangstation für verletzte Pinguine darstellt, haben wir sie dann gefunden. Ein paar der seltensten Pinguine der Welt: Gelbaugen-Pinguine. Die standen da einfach so in der Wiese herum!

Die "Nuggets" schauen aus dem Wasser

Die „Nuggets“ schauen aus dem Wasser

Dunedin Zentrum

Dunedin Zentrum

Belohnung bei der Cadburry-World

Belohnung bei der Cadburry-World

Baldwin Street, die steilste Straße der Welt

Baldwin Street, die steilste Straße der Welt

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Da hinten geht es rauf!

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 Moetaki Boulders – Kugeln im Meer

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Ja, ich glaub hier sind wir richtig

 

Birgit hat was entdeckt!

Birgit hat was entdeckt!

Einen Gelbaugen-Pinguin, mitten in der Wiese!

Einen Gelbaugen-Pinguin, mitten in der Wiese!

Die sich cool sonnen

Die sich cool sonnen

Haben sogar eine Eigene Türe zu ihrem "Reich"

Haben sogar eine Eigene Türe zu ihrem „Reich“

Und sich nicht stören lassen

Und sich nicht stören lassen

Und Seehunde gibt es hier natürlich auch!

Und Seehunde gibt es hier natürlich auch!

Camping beim DOC Glencoe

Camping beim DOC Glencoe

Sachen die man nur in Neuseeland machen kann

Zum Beispiel von der Küste schnell einmal zu einem Gletscher zu fahren. Und genau das haben wir gemacht. Von unserer Unterkunft bei Glencoe ging es hinauf Richtung Mount Cook/Aoraki, dem höchsten Berg Neuseelands.

Auf dem Weg ging es durch malerische Täler, vorbei bei Felsmalereien von Maoris und einer Lachs-Farm, wo wir natürlich auch gleich eingekauft haben. Wo bekommt man sonst schon Lachs aus Gletscherwasser des Mount Cooks?

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Lime-Steine mit Wandmalereien

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Das meiste wurde leider schon entfernt und zerstört

 

Besuch einer Lachsfarm

Besuch einer Lachsfarm

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Matthias hat auch was gefangen

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Da ganz hinten am Horizont da ist er, der Mt Cook

Camping neben Gletscher

Das tolle ist, dass man direkt beim Mt. Cook auch campen kann. Wir haben dort auch gleich einmal unser Lager aufgeschlagen und sind, nach einem etwas verspätetem Mittagessen, auf Richtung Mt. Cook gegangen. Dort geht es dann über drei Hängebrücken, entlang von Gletscherwasser-Flüssen direkt bis zum Gletschersee mit einem beeindruckenden Blick auf den Mt. Cook.

Und überall Hängebrücken

Und überall Hängebrücken

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Mutige Birgit

Mutige Birgit

Wir berühren ein wenig Gletscher

Wir berühren ein wenig Gletscher

Mount Cook und Gletscher spiegeln sich im See

Mount Cook und Gletscher spiegeln sich im See

Ein wilder "Stoff"-Kiwi!

Ein wilder „Stoff“-Kiwi!

Von den Bergen wieder an die Küste

Nach einer kalten und sternenklaren Nacht zwischen den Bergen ging es am nächsten Tag noch kurz zum Gletscher des Mount Tasmans. Weiter ging unsere Tour hinauf in den Norden zurück nach Picton über Oxford, wo wir auch einen kurzen Schlafstopp eingelegt haben.

Nachdem das Wetter nicht mehr so mitspielte, es war nebelig, grau und regnete den ganzen Tag, sind wir am nächsten Tag gleich weitergefahren Richtung Kaikoura, wo wir eine kurze Fish&Chips Pause eingelegt haben.

Die letzte Nacht

Die letzte Nacht wollten wir dann noch einmal schön an einem Strand verbringen, also sind wir durch Zufall beim DOC Marfells Beach gelandet. Ein Glücksgriff wie sich am nächsten Morgen herausstellte. Die Wolken verschwanden und es war plötzlich wieder angenehm sommerlich warm. Matthias nahm sogar ein kurzes Bad im Meer.

Und Muscheln

Wie die Ebbe immer mehr einsetzte, bemerkte Matthias eine Ansammlung von Steinen die plötzlich aus dem Meer ragte. Und was findet man dort? Natürlich Muscheln 🙂 Unser Mittagessen bestand also aus selbstgesammelten Grünschalenmuscheln – ein Luxus.

Auch wenns nebelig ist, ein Selfi muss her (;

Auch wenns nebelig ist, ein Selfi muss her (;

Eine letzte Nacht am Meer bei der Clifford Bay

Eine letzte Nacht am Meer bei der Marfells Beach

Wunderbar hier

Wunderbar hier

Selbstgesammelte Muscheln *jummy*

Selbstgesammelte Muscheln *jummy*

Über 3300 km später

Es geht zu unserem letzten Ziel: Picton. Dort haben wir uns bereits in die Seuqoia Lodge eingebucht (mit gratis Schokopudding und Vanilleeis um 20:00) und dort haben wir auch unseren Campervan wieder abgegeben.

Es war ein tolles Erlebnis einfach so in der Gegend herum zu fahren, so richtig frei zu sein und nach dem nächsten Platz zum Schlafen zu suchen. Wir haben jede Sekunde an und in der Natur genossen und müssen jeden Neuseeland-Besucher dazu verpflichten uns nachzutun und einen Campervan zu mieten.

Jetzt geht es für uns weiter in den Norden, auf die Nordinsel um bei einer weiteren Farm zwei Wochen ein wenig mitzuhelfen.

 

Discuss - One Comment

  1. gabi und gust lindinger sagt:

    Hallo Matthias und Birgit.habe gerade eure berichte v.australien und neuseeland gelesen und foto angschaut voll schön ein traum.bei uns schneit es gerade.das euch der camper gfallen hat glaub ich das ist freiheit pur.gust und ich sind ja auch begeisterte camper.Neuseeland würde uns auch reizen.viel spass nu auf eurer reise passts auf euch auf.gabi und gust

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